Sonntag, 25. Oktober 2015

Herbstspaziergang

Herbstspaziergang am Fluss und im Wald.






Herbstverführung

Nach dem Sommer den Herbst leben,
Wind in klaren Tagen, kühl und rein.
Leise den Herbst zu verführen,
um schon bald Winter zu sein.
(Levrai)
 
 
Bunt gefärbt

Bunt gefärbt
der Blätterwald,
Baum zerzaust
der Tag ist kalt.

Braun und gelb
fällt Blatt vom Baum,
Herbst in Farben
glaubt man kaum.

Herbst ist doch
einen schöne Zeit,
doch der Winter
nicht mehr weit.


 Gerhard Ledwina 

Samstag, 24. Oktober 2015

Blume des Jahres 2016, die Schlüsselblume

Die Schlüsselblume wurde zur Blume des Jahres 2016 erklärt, diees teilte die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg mit.

In mehreren Bundesländern steht die Blume auf der Roten Liste und ist vom aussterben bedroht. Die Pflanze ist bundesweit geschützt.

Die Wiesen - Schlüsselblume mag es sonnig. Sie gedeiht eher auf  trockenen Wiesen und in lichten Wäldern und braucht kalkhaltigen Boden. Zu viele Büsche und vor allem Umbau der ungedüngten Wiesen zu Ackerland mit viel Düngung gefährden die Schlüsselblume und reduzieren den Bestand erheblich.

Um die Schlüsselblume nicht ganz auszurotten, müssen die noch verbliebenen und  bestehenden, ungedüngten Wiesen bestehen bleiben, Im besten Fall sollten wieder mehr ungedüngte Wiesen geschaffen werden.




Donnerstag, 22. Oktober 2015

Die Zwiebel, Heilpflanze des Jahres 2015

Die Zwiebel, eine unverzichtbare Zutat für viele Speisen. Jedoch kann die Zwiebel weitaus mehr, denn sie dient auch als Heilpflanze.

Rohe Zwiebeln können den Blutzucker und Blutdruck senken, helfen bei Erkältungen, ja sogar bei Ohrenentzündungen. Senken den Cholesterinspiegel und verdünnen das Blut. Darüber hinaus hat die Zwiebel auch antibakteriell wirkende Eigenschaften.

Zwiebeln sollten nicht im Kühlschrank oder in Plastiktüten gelagert werden, sondern an einem trockenen, luftigen, dunklen und kühlen Platz, wie zB. in einem Tontopf.
Römertopf 415 05 Vorratstopf Zwiebeln für 1.5 kg








Dienstag, 13. Oktober 2015

Herbst Impressionen



Der Herbst

Das Glänzen der Natur ist höheres Erscheinen,
Wo sich der Tag mit vielen Freuden endet,
Es ist das Jahr, das sich mit Pracht vollendet,
Wo Früchte sich mit frohem Glanz vereinen.

Das Erdenrund ist so geschmückt, und selten lärmet
Der Schall durchs offne Feld, die Sonne wärmet
Den Tag des Herbstes mild, die Felder stehen
Als eine Aussicht weit, die Lüfte wehen.

Die Zweig' und Äste durch mit frohem Rauschen,
Wenn schon mit Leere sich die Felder dann vertauschen,
Der ganze Sinn des hellen Bildes lebet
Als wie ein Bild, das goldne Pracht umschwebet.

Friedrich Hölderlin (1770 - 1843)